Die Nordseite des Petersberges

Auf Augenhöhe mit der Stadt

 

Als Teil der ehemaligen Zitadelle Petersberg ist der nördliche Teil des Petersberges heute ein beliebter Treffpunkt für Erfurter und Besucher. Das war wohl schon vor 5000 Jahren der Fall, als hier Steinzeitmenschen siedelten. Danach nutzten Kelten und Germanen den Berg. Im Jahre 1665 begann hier schließlich der Bau einer Festung. Davon zeugt noch heute der Charakter des Areals.

Zum Beispiel die Reste des Kriegspulvermagazins 1 – hier links im Bild.

Ein Blick von der Empore in den Altarraum der Kirche in Töttleben

Und der Treppenturm. Hier führt eine Treppe …

… zum Boden der ehemaligen „Bastion Franz“ mit der Möglichkeit diese am Fuße der Festungsmauern zu verlassen.

Vom kriegerischen Erbe dieses Platzes zeugen auch die modernen Lampen …

… welche abends ein angenehmes Licht verbreiten und vom Design her so zwischen Jediritter und Stahlhelm angesiedelt sind.

Die Festungszeiten sind aber lange vorbei und heute zeigt sich die Nordseite des Petersberges mal als Park

… aber immer auch als ein Platz, wo sich der Besucher auf Augenhöhe mit der Stadt befindet:

Kurzum: Wer dem Trubel der Innenstadt für eine Weile entfliehen möchte ohne diese zu verlassen, ist auf  den ehemaligen Bastionen Franz, Johann und Michael am richtigen Platz.

Und hier noch eine filmische Impression:

Die Nordseite des Petersberges in Erfurt

Was ist dein Erfurter Lieblingsort?

 

Ich liebe Erfurt!