Foto: Hannes Mackowiak im Trailpark am Tannenwäldchen/Red.

„Ich liebe Erfurt“ erzählt Geschichten über Menschen, Orte und Ereignisse aus Erfurt. Hier der dritte Teil unseres Rückblicks.

Sommer macht erstmal Pause

Es gibt Fragen, die über viele Jahre unbeantwortet bleiben. In der Erfurter Altstadt trägt fast jedes Haus neben einer Hausnummer einen Namen. Der Frage woher das Haus Roter Elephant, in dem sich das gleichnamige Restaurant befindet, seinen Namen hat widmen wir 2025 einen Artikel.

Im Jahr 1307 könnte sich dort durchaus eine Geschichte abgespielt haben, die den heutigen Namen des Hauses erklärt. Wobei der Verfasser der Erzählung, Bernhard Dittmar, darauf verweist, dass „Alles, was wir zu wissen glauben, auf Recherchen beruht, die, wie ich zugeben muss, unvollkommen und manchmal auch von der Lust an Deutung geprägt sind“.

Roter Elephant Erfurt scaled_erfurt

Foto: Restaurant Roter Elephant/Red.

Wenn die Geschichte rund um den Roten Elephanten vielleicht nicht zu 100% der Wahrheit entspricht, können wir zumindest die Herkunft des Hausnamens erklären.

Auch unsere Geschichte über die Anfänge der Technomusik in Erfurt schreiben wir weiter. In einem neuen Artikel schildert uns Thorsten als “Partygänger der ersten Stunde” seine damaligen Eindrücke. Mit Molsdorf erkunden wir einen weiteren Ortsteil der Landeshauptstadt und mit Nesse und Mollbach vervollständigen wir unsere Artikel über Gewässer der Stadt Erfurt. Auch beim Vorstellen der vielen Plätze Erfurts kommen wir voran: Mit dem Benary Platz, der Freizeitanlage Tettaustraße und dem Gothaer Platz finden sich drei unterschiedliche Orte in einem Artikel.

Inzwischen hat der Sommer Erfurt fest im Griff und treibt die Menschen in die Freibäder. Bevor diese völlig überfüllt sind, schauen wir schon mal nach weiteren Bademöglichkeiten in der Umgebung der Landeshauptstadt.

Freibad Burgtonna an der Fahner Hoehe in Thueringen scaled_erfurt

Foto: Freibad Tonna/Red.

Die Bäder rund um die Fahner Höhe sind recht verschieden. Wer welches Bad warum besucht, hängt dabei von den jeweiligen Bedürfnissen ab. Gerade für Besucher aus Erfurt ergeben sich interessante Möglichkeiten.

So unsere Einschätzung der Bademöglichkeiten im Nordwesten Erfurts. Wir wollen noch weitere Freibäder erkunden, aber dann macht der Sommer 2025 Pause. Wir verlegen uns aufs Wandern. Dabei entdecken wir im Artikel “Erfurt als Wanderkulisse” einen Teil unserer Heimatstadt völlig neu. Ein weiteres Ausflugsziel stellen wir mit einem Besuch von Kromsdorf und Tiefurt bei Weimar vor:

Beide Orte zeichnen sich dadurch aus, dass sich dort ein Schloss befindet. In Tiefurt ein kleines mit einem riesigen Park. In Kromsdorf ein größeres mit einem kleinen Park. Verbunden sind die beiden Orte durch einen Weg an der Ilm.

Hase und Igel Spiel im Steiger

Mit Roy Müller lernen wir einen netten Erfurter mit Schweizer Wurzeln kennen. Roy ist als Naturfotograf in vielen Teilen der Welt unterwegs.

Roy Mueller beim fotografieren in Erfurt scaled_erfurt

Foto: Roy Müller/Red.

Aber auch Erfurt ist für seine große Leidenschaft der Fotografie von Vögeln ein interessanter Ort.

„Ich mag in diesem Zusammenhang auch die Arbeit im urbanen Raum. Da sind in Erfurt die Parks und Friedhöfe sehr geeignet, um Vögel zu porträtieren“, gibt der Fachmann Tipps, “weil dort die Tiere an Menschen gewöhnt sind”.

Wir bleiben in der Natur und besichtigen mit Hannes Mackowiak den MTB Park Tannenwäldchen. Hannes gehört zu einer Gruppe von Mountainbikern, die mit dem Bau des Parks den zum Teil illegalen Trailbau im Steigerwald beenden.

„Es war das Hase und Igel Spiel im Steiger“, beschreibt Hannes Mackowiak die Situation vor dem Bau des Trailparks am Tannenwäldchen, „Kids haben illegal Strecken im Wald gebaut, die wurden vom Forst wieder abgerissen, dann wurden wieder neue Trails gebaut“.

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Foto: MTB Park Tannenwäldchen/Red.

Mit einer rasanten Abfahrt beenden wir den dritten Teil unseres Jahresrückblicks 2025.

Den ersten Teil finden Sie hier und Teil zwei dort.

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