Die Stadtverwaltung Erfurt beteiligt sich am Wettbewerb um den neu ausgelobten „Plan F Award“. Der Preis versteht sich als Impulsgeber für die kommunale Radverkehrsförderung. Dafür wurden erfolgreich umgesetzte Beispiele gesucht. Erfurt ist gleich mit zwei Projekten im Rennen. Am 22. November wird der „Plan F Award“ während der Fahrradkommunalkonferenz in Aachen verliehen.

Stadtverwaltung Erfurt bewirbt sich für „Plan F Award“

 

Neun Themenfelder standen für die Kommunen zur Auswahl, um ihre Praxisbeispiele beim Wettbewerb einzureichen. Mit der fahrradfreundlichen Umgestaltung des gesamten Erfurter Südknotens an der Schmidtstedter Brücke einschließlich der neuen Radinfrastruktur, die mit dem Bau des Promenadendecks geschaffen wird, beteiligte sich die Landeshauptstadt unter der Rubrik „Infrastruktur“. Parallel geht sie in der Kategorie „Tourismus- und Freizeitverkehr“ mit dem im Mai 2022 eingeweihten „Erfurter Radring“ an den Start.

Der Erfurter Radverkehrsbeauftragte Dirk Büschke sieht die Bewerbung für den Plan F Award vor allem als Würdigung für die hervorragende Arbeit seiner Kolleginnen und Kollegen: „Die Aufwände, die einzelnen Projekte umzusetzen, sind riesig. Aber die Mitarbeiter der Stadtverwaltung krempeln die Ärmel hoch und schaffen Großes. Damit tragen sie zu einer erfolgreichen Verkehrswende in Erfurt bei. Das erfordert absolute Wertschätzung.“

Unterstützt und gefördert wird der „Plan F Award“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie durch das Fachmagazin Veloplan. Schirmherrin ist Rebecca Peters, Bundesvorsitzende des ADFC.

 

Quelle: Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Erfurt

 

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