Foto: Andreas Horn mit Frank Schalles, Daniel Winge und Vertretern des Fanrats/Stadtverwaltung Erfurt

 

Erfurt setzt ein sichtbares Zeichen für seine Rolle als Sportstadt: Im Steigerwaldstadion wird der Spielertunnel weiter künstlerisch gestaltet. Oberbürgermeister Andreas Horn hat sich am Mittwoch, dem 1. April, vor Ort ein Bild von den Fortschritten gemacht und das Engagement der Beteiligten gewürdigt.

Sportstadt Erfurt sichtbar gemacht: Gemeinschaftsprojekt im Steigerwaldstadion wächst weiter

Seit 2023 entstehen in gemeinsamer Arbeit von Fans, Partnern und Unterstützern großformatige Graffiti mit historischen Motiven des FC Rot-Weiß Erfurt. Aus zuvor schlichten Wänden ist ein identitätsstiftender Ort geworden, der die Geschichte des Vereins und die Sporttradition der Stadt sichtbar macht.

„Erfurt ist eine Sportstadt mit Herz und Geschichte. Was hier im Stadion entsteht, zeigt, wie viel Kraft in Gemeinschaft und Begeisterung steckt“, betont Oberbürgermeister Andreas Horn. „Wenn Fans, Verein, Stadt und Partner so eng zusammenarbeiten, dann wird selbst aus einem funktionalen Ort ein Stück gelebte Stadtkultur.“

Das Projekt steht im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums des FC Rot-Weiß Erfurt, das in diesem Jahr begangen wird. Bereits im Januar wurde dieses Jubiläum mit einem Festakt im Rathaus gewürdigt. Auch darüber hinaus begleitet die Stadt den Verein im Jubiläumsjahr – unter anderem mit der angekündigten Ausstellung „Liebe. Leistung. Leidenschaft. Sportstadt Erfurt“ im Stadtmuseum, die die Vielfalt des Erfurter Sports zeigt.

Die Gestaltung des Spielertunnels erfolgt im Einvernehmen mit dem Betreiber der Arena, der Stadtwerke-Gruppe Erfurt, dem Verein sowie dem Fanrat und weiteren Unterstützern. Auch im Rahmen des Erfurter Freiwilligentages engagieren sich regelmäßig Initiativen, Vereine und Einrichtungen aus der Stadtgesellschaft an der Verschönerung des Stadionumfelds.

„Der FC Rot-Weiß Erfurt und die Stadt gehören zusammen – nicht nur wegen der Farben Rot und Weiß, sondern weil sie für viele Menschen ein Stück Heimat bedeuten“, so Horn weiter. „Dieses Projekt macht genau das sichtbar und wir werden diesen Weg auch in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen.“

Die positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre sollen daher aufgegriffen und die künstlerische Gestaltung im Stadion Schritt für Schritt weitergeführt werden.

Quelle: Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Erfurt