Foto: Moneyvibes im Pop-up-Store/Sparkasse Mittelthüringen

 

Viele junge Menschen stehen bei Finanzthemen irgendwann an einem Punkt, an dem sie merken, wie viel sie eigentlich selbst entscheiden müssen. Gleichzeitig fehlt oft ein Ort, an dem man Fragen stellen kann, ohne sich direkt festlegen zu müssen. Genau daraus ist „Moneyvibes“ entstanden – die Idee, Finanzthemen so zugänglich zu machen, dass sie im Alltag wirklich weiterhelfen und sich nicht nach Bank anfühlen.

Raum für Fragen und Gespräch rund ums Thema Geld

Für Moneyvibes wurde der Pop-up-Store am Fischmarkt einmal komplett neu gedacht und gestaltet – offen, nahbar und nah an dem, was junge Menschen beschäftigt.

Moneyvibes selbst ist keine Produktlinie und auch kein klassisches Eventformat. Die Idee dahinter ist, Finanzthemen so zu denken, wie sie im echten Leben stattfinden. Nicht als „Sparkasse in jung“, sondern mit eigener Tonalität und dem klaren Anspruch, junge Menschen so zu begleiten, dass sie sich sicher fühlen und ihre Entscheidungen selbst treffen können.

Denn das Thema Geld beginnt für viele nicht bei der Bank, sondern im Alltag. Erste eigene Wohnung, erstes Gehalt, Studium, Reisen oder auch die Frage: „Wie lege ich mein Geld sinnvoll und sicher an?“. Genau hier setzt Moneyvibes an. Es geht um Orientierung, um verständliche Einordnung und um Dinge, die im Leben weiterhelfen.

Im Pop-up-Store wird das konkret. Tagsüber ist er ein offener Raum für Gespräche, Fragen und Austausch auf Augenhöhe. Ergänzt wird das durch ein vielseitiges Programm aus Workshops, Afterworks und Veranstaltungen, die sich genau diesen Alltagsthemen widmen. Es geht zum Beispiel um den Umgang mit dem ersten Gehalt, um die Frage, wie viel Miete man sich leisten kann, wie man mit Geld im Studium klarkommt oder was man wissen sollte, wenn man sich selbstständig machen will. Die Formate sind bewusst so gestaltet, dass man mitdenken, nachfragen und ins Gespräch kommen kann.

Produkte können dabei eine Rolle spielen, aber sie sind nie der Einstieg. Entscheidend ist, dass Menschen verstehen, worum es geht, und ihre eigenen Entscheidungen treffen können.

Quelle: Aktuelle Meldungen der Landeshauptstadt Erfurt