Mit den Behelfsbrücken werden die Voraussetzungen geschaffen, um voraussichtlich ab 2027 das Brückenbauwerk zurückbauen und neu errichten zu können. Erforderlich wird dies, da die Bestandsbrücke eine Vielzahl an Schäden aufweist, vor allem aber, weil das Bauwerk durch Spannungsrisskorrosion der verbauten Spannstähle gefährdet ist. Darüber hinaus wird mit dem neuen Brückenbauwerk zukünftig die kreuzungsfreie Führung des Geraradweges unter der Warschauer Straße möglich, was Sicherheit und Komfort für die Nutzer des Radweges deutlich steigert.
Die Arbeiten für die Behelfsbrücken laufen weitestgehend in den angrenzenden Seitenbereichen der Warschauer Straße ab, so dass es zu keinen größeren Verkehrseinschränkungen kommen wird. Aufgrund der Arbeiten und des Einsatzes von Krantechnik, müssen Fußgängerführungen temporär angepasst werden, die dann entsprechend ausgeschildert sind.
Quelle: Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Erfurt