Foto: Der Ausländerbeirat/Stadtverwaltung Erfurt

Engagement für Vielfalt und Teilhabe

Der Ausländerbeirat der Stadt Erfurt blickt in diesem Jahr auf 34 Jahre Engagement für die Interessen von Menschen mit internationaler Geschichte in der Stadt zurück. Seit seiner Gründung setzt sich das Gremium für Teilhabe, Dialog und ein respektvolles Zusammenleben in einer vielfältigen Stadtgesellschaft ein.

Wichtige Stimme für Menschen mit internationaler Geschichte

Anlässlich dieses Bestehens gab es im März eine Veranstaltung in der Kleinen Synagoge. Im Mittelpunkt standen ein kurzer Rückblick auf die Arbeit des Ausländerbeirats, die Vorstellung des neu gewählten Gremiums sowie Begegnung und Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt und sollte ein Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt und demokratische Beteiligung in Erfurt setzen.

„Der Ausländerbeirat ist seit mehr als drei Jahrzehnten eine wichtige Stimme für Menschen mit internationaler Geschichte in unserer Stadt. Gerade in einer vielfältigen Gesellschaft ist der Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft entscheidend“, sagt Maysaa Helwa, Vorsitzende des Ausländerbeirats der Stadt Erfurt.

Der Ausländerbeirat vertritt die Interessen von rund 22.000 Erfurterinnen und Erfurtern mit Migrationsgeschichte und bringt ihre Perspektiven in kommunalpolitische Diskussionen ein.

Quelle: Aktuelle Meldungen der Landeshauptstadt Erfurt