Noch bis Sonntag, den 3. Juli, präsentiert das Schlossmuseum Molsdorf die Ausstellung „Orte im Vorübergehen – Grafik und Skulpturen von Timm Kregel“.

Naturprozesse in Grafiken und Skulpturen

Gezeigt werden Grafiken und Skulpturen, deren Formenschatz immer wieder auf Naturprozesse sowie vegetative pflanzliche Formen verweisen. Auch als Material in Form von verschiedenen Hölzern, gepaart mit Aluminium, taucht die Natur in den Skulpturen immer wieder auf.

1957 in Leipzig geboren, widmete sich Timm Kregel zunächst dem Studium der Innenarchitektur an der Burg Giebichenstein in Halle. Von 1981 bis 1986 studierte er dort Malerei und Grafik. Von 1988 bis 1996 folgte ein universitärer Lehrauftrag für das Fach Grafik. Seit 1999 arbeitet Timm Kregel freischaffend in Gorsleben (Thüringen).

Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Galerie Peter Thoms (Mühlhausen) präsentiert wird, kann Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Darüber hinaus bietet das spätbarocke Schloss Molsdorf verschiedene Prunkräume zur Besichtigung und eine ca. acht Hektar große Parkanlage mit Parkcafé, welche sich perfekt für einen Wochenendausflug anbieten.

Im Anschluss wird die neue Sonderausstellung „Das Huhn und die Harfe“ der Leipziger Künstlerin Halina Kirschner aufgebaut, welche ab dem 24. Juli zu sehen ist.

 

Quelle: Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Erfurt

 

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